Posts mit dem Label Trojaner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Trojaner werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 18. Februar 2013

Trojaner klaut Passwortspeicher von Firefox und Co.

Laut Trend Micro kursiert auf Warez-Seiten und im BitTorrent-Netz derzeit der Trojaner PASSTEAL, der den gesamten Passwortspeicher des Browsers ausliest und an Cyber-Ganoven überträgt. Der Schädling soll sich in Raubkopien von Programme und eBooks verstecken.

Beim Auslesen der Zugangsdaten macht es sich PASSTEAL leicht: Laut dem Bericht missbraucht der Trojaner hierzu unter anderem das kostenlose Windows-Tool WebBrowserPassView, welches eigentlich absolut harmlos ist, solange man es nur dazu nutzt, die eigenen Zugangsdaten aus dem Browser zu retten. Das Programm unterstützt alle gängigen Browser. Wer wissen will, was es auf dem eigenen Rechner zu holen gibt, kann das mit dem Tool schnell überprüfen.

Indem man in Firefox und Opera ein Master-Passwort setzt, macht man es Angreifern etwas schwerer, die im Browser gespeicherten Zugangsdaten auszulesen; Google Chrome und IE bieten diese Option nicht. Das Master-Passwort schützt zwar vor PASSTEAL, nicht aber davor, dass ein Angreifer mit einer anderen Malware zunächst die verschlüsselte Passwort-Datenbank und anschließend mit einem Keylogger auch noch das dazugehörige Master-Passwort abgreift. Das Gleiche gilt beim Einsatz eigenständiger Passwort-Manager wie KeePass.

Da man sich die Malware, die den Rechner befällt, nicht aussuchen kann, sollte man sich also gut überlegen, ob man überhaupt Zugangsdaten auf dem Rechner speichert. Eine trojaner-sichere Alternative ist ein Zettel, den man in der Geldbörse oder im Tresor aufbewahrt. (rei)


View the original article here

Donnerstag, 15. November 2012

Französischer Hacker erbeutet 500.000 Euro mit Trojaner

19.10.2012 16:20

« Vorige | Nächste »

heise Security

Ein 20-Jähriger Franzose hat mit Hilfe einer selbst entwickelten Trojaner-App über 17.000 Personen um insgesamt eine halbe Million Euro erleichtert, wie die BBC berichtet. Der junge Mann habe die Taten bei seiner Festnahme in der Stadt Amiens gestanden.

Der Hacker soll dem Bericht zufolge kontaminierte Anwendungen als populäre Apps getarnt und zum kostenlosen Download angeboten haben. Der Trojaner verschickte verborgene SMS an eine Premium-Nummer, die der Täter zu diesem Zweck eingerichtet hatte. Nebenbei verschaffte er sich die Login-Daten zu Glücksspiel- und Gamingseiten. Laut BBC seien hauptsächlich Android-Smartphones betroffen. (kbe)

« Vorige | Nächste »

Themen-Forum Viren & Würmer

Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren

Permalink: http://heise.de/-1732957

Mehr zum Thema Hacking App Trojaner


View the original article here

Donnerstag, 26. April 2012

Apple: Stand-alone-Werkzeug gegen Trojaner "Flashback"

16.04.2012 10:20

« Vorige | Nächste »

heise Mac & i

Apple hat eine Stand-alone-Version seines "Flashback Malware Removal Tool" (Flashback-MRT) veröffentlicht. Das knapp 360 KByte große Werkzeug wendet sich an Nutzer von Mac OS X 10.7, Codename "Lion", die kein Java installiert haben und soll laut Apple die "bekanntesten Varianten von Flashback" erkennen und entfernen können. Sollte das MRT fündig werden, erscheint ein Hinweisfenster. Eventuell sei dann auch ein Neustart notwendig, schreibt der Computerkonzern.


Infos zum "Flashback Malware Removal Tool". Vergrößern

Zuvor hatte es das Anti-Flashback-Werkzeug nur in Verbindung mit einem neuerlichen Java-Update gegeben, das Apple in der vergangenen Woche veröffentlicht hatte. Java ist unter Lion nicht mehr Bestandteil des Systems und wird nur dann zum Download angeboten, wenn es benötigt wird. Es ist unklar, welche Varianten von "Flashback" das Stand-alone-MRT genau entfernt – Apple machte dazu keine näheren Angaben. (bsc)

English version: Apple publishes standalone Flashback malware removal tool

« Vorige | Nächste »

Version zum Drucken | Per E-Mail versenden | Newsletter abonnieren

Permalink: http://heise.de/-1525987

Mehr zum Thema Mac OS X Apple


View the original article here