Posts mit dem Label analysiert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label analysiert werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 26. April 2012

Mac-Trojaner Flashback analysiert

Apps für iPhone und iPad 60 empfehlenswerte Anwendungen, die mehr aus den Mobilgeräten herausholen

Widelands Open-Source-Echtzeit-Strategie mit starker Anlehnung an "Die Siedler"; als Anführer eines Stammes muss der Spieler eine funktionierende Siedlung ...

Brava! DWG Viewer Kostenloser Viewer zum Anzeigen und Bemessen von DWG-, DWF- und DXF-Dateien; mit XRef-Unterstützung zum Anzeigen von Ebenen und Blockattributen

Unknown Horizons (ehemals OpenAnno) Echtzeit-Aufbaustrategiespiel mit zweidimensionaler Grafik aus der Iso-Perspektive ...

FlowPlayer (Free) Flash-Player zum Wiedergeben von Videos, Bildern und Audios; lässt sich in die eigene Webseite einbinden und unterstützt die Formate FLV, MP4, H ...

Barcode Forge Druckprogramm für Barcode-Etiketten mit freier Gestaltung des Etiketten-Layouts, Seriendruck, Prüfung von Daten auf Barcode-Tauglichkeit und anderen ...

Free AVI Video Converter Wandelt AVI-Video-Dateien unter anderem in WMV-, iPod-, oder Sony-PSP-MP4-Dateien um ...

WinFunktion Mathematik Plus 20 Mathematik-Lernsoftware für Schüler und Studenten; umfasst unter anderem die Gebiete Analysis, Algebra, Geometrie, Stochastik

EZKeys Grand Piano Gesampelter Steinway-D-Flügel, der Komponisten bei der Musikproduktion unterstützt ...

tipSkip Steuert die Musikwiedergabe des iOS-Geräts per einfachem Klopfen auf das iPhone, iPad oder den iPod touch ...

Arclab Webformular Generator Erstellt Kontakt-, Bestell- und Support-Formulare für Web-Anwendungen und bietet dafür unter anderem vorgefertigte Elemente wie Eingabefelder, ...

IrfanView Schneller Viewer für diverse Bildformate, spielt über Plug-ins auch andere Multimedia-Formate ab und kann unter anderem Bilder mit diversen Effekten ...

Wing Commander Saga: The Darkest Dawn Stand-alone-Version des ursprünglich als Modifikation für Freespace 2 entwickelten 3D-Weltraum-Shooters ...

H2testw Integritätstest für Datenträger, vor allem zur Erkennung manipulierter USB-Sticks (siehe auch c't 1/08, S. 24) ...

Notepad++ Open-Source-Code-Editor für C, C++, Java, C#, XML, HTML, PHP, Javascript, ASP, VB/VBS, SQL, Objective-C, CSS, Pascal, Perl, Python, Lua, Haskell und ...

VLC media player Universeller Audio-/Video-Player für DivX, VCD, DVD, MPEG-1/2/4 und Ogg Vorbis; Streaming-Server vls ist ebenfalls verfügbar

WSUS Offline Update (ehemals c't Offline Update) Skriptsammlung, die sämtliche Updates für Windows XP, Server 2003, Server 2008, Vista oder Windows 7 sowie für Office herunterlädt und daraus ...

TrueCrypt Legt verschlüsselte Festplattenpartitionen an, die nur unter Zuhilfenahme des richtigen Passworts gelesen und beschrieben werden können ...

PuTTY SSH-, Telnet- und Rlogin-Client mit einem xterm-Terminal-Emulator, Version für Symbian-Smartphones ebenfalls verfügbar

HBCI für MS Money 99 (HBCIFM99) HBCI-Homebanking-Modul für MS Money 99 Version 2000

FileMenu Tools Erweitert den Datei-Explorer um Funktionen wie die Synchronisierung von Ordnern, das Einfügen von Trennlinien in der Übersicht oder das Kopieren des ...


View the original article here

Dienstag, 24. April 2012

Neurobiologe analysiert Google-Brille

"Project Glass", Googles jüngste Science-Fiction-Vision aus dem hauseigenen Labor, sorgte kurz nach Veröffentlichung eines Konzeptvideos im Internet für reichlich Wirbel. In der Demonstration wird die Funktionsweise einer Augmented-Reality-Brille gezeigt, die dem Nutzer ständig aktuelle Informationen in sein Gesichtsfeld einblendet – vom Online-Wegweiser über die Terminerinnerung bis hin zum Videochat.

Die Frage dabei ist allerdings, ob sich die filmische Demonstration auch in die Praxis umsetzen lässt. Mark Changizi, Neurobiologe und Autor des Buches "The Vision Revolution", der den menschlichen Sehapparat erforscht, hat "Project Glass" für Technology Review analysiert. Sein Ergebnis: Ganz so problemlos, wie Google es darstellt, dürfte die Technik in der Praxis nicht sein. "Die Grafik wird nicht einfach so aussehen, als schwebe sie vor einem, nur weil sie vor einem Auge angezeigt wird", sagt er. Stattdessen werde es eher wirken, wie wenn man durch die eigene Nase "hindurchschaut", die scheinbar transparent im peripheren Gesichtsfeld verbleibt. "Grundsätzlich ist das Gehirn aber daran gewöhnt, mit unterschiedlichen Bildern umzugehen, die von den beiden Augen kommen. Es dürfte also nicht stören."

Das Problem sei aber die Präsentation von Text. "Um solche Details zu entziffern, muss man sie vor dem Bereich des schärfsten Sehens, der Sehgrube, haben." Das bedeutet auch, dass die knackigen scharfen Botschaften, die im Video ständig aufpoppen, keinesfalls so leicht darzustellen sind.

Ein Google-Mitarbeiter bestätigte gegenüber Technology Review, dass das Team derzeit an unterschiedlichen Experimenten arbeitet, wie man die Darstellung optimieren könnte. "Dabei geht es auch um Tests in freier Natur." Was dabei bisher herauskam, wollte er allerdings nicht verraten. Das Konzeptvideo scheint jedoch vor allem dafür gedacht, die Grundidee zu kommunizieren – und keine biologisch 1:1 umsetzbare Idee.

Mehr zum Thema in Technology Review online:

(bsc)

View the original article here