Sonntag, 4. November 2012

Apple übernimmt HTML5-Start-up

Apple hat einem US-Medienbericht zufolge den HTML5-Spezialisten Particle aus San Francisco übernommen. Das 2008 gegründete Start-up entwickelt Web-Apps und berät Firmen. Zum Kundenkreis soll unter anderem bislang Amazon, Google, Motorola, Yahoo, Sony und auch Apple selbst gehört haben. Wie CNET meldet, handelt es sich bei dem Aufkauf um einen "acqui-hire", bei dem ein großes Unternehmen ein kleineres übernimmt, um dessen Angestellte zu übernehmen. Dementsprechend soll ein Großteil der nicht ganz ein Dutzend Mitarbeiter von Particle seit Ende September bei Apple arbeiten. Die frischgebackenen Apple-Angestellten tragen laut LinkedIn Berufsbezeichnungen wie "Creative Technologist" oder "User Interface Engineer".


Particle-Website. Vergrößern

Apple setzt in einigen Bereichen schon seit längerem verstärkt auf Web-Technik zur Entwicklung neuartiger Anwendungen – neben den Web-Apps auf iCloud.com zählen auch diverse Werbe-Angebote auf Apple.com dazu, wo etwa HTML5-Animationen zum Einsatz kommen. Es ist unklar, an was die übernommenen Particle-Mitarbeiter arbeiten werden, Informationen zum Kaufpreis wurden nicht bekannt. Particle hat laut eigenen Angaben Erfahrungen mit Apples mobiler Werbetechnik iAd und den Web-basierten iTunes Extras. Auch an Apple.com soll die Firma bereits mitgearbeitet haben. Zu den Particle-Investoren gehört der Sänger Justin Timberlake. (bsc)


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Google Datendialog: Debatte über den Wert von Daten

Einen Tag vor einer Datenschutzkonferenz des Bundesinnenministeriums und des Humboldt-Instituts für Internet und Gesellschaft hat Google Deutschland am Dienstag zu einem "DatenDialog" in die Berliner Kalkscheune geladen, um über den "Wert von Daten" zu sprechen. Deren finanzieller Wert sei dem von Datenschutz, Datensicherheit und Medienkompetenz gleichrangig, sagte Wieland Holfelder, Entwicklungsleiter bei Google Deutschland. "Nutzer wollen und sollen das Datenschutz- und Sicherheitsniveau ihrer Geräte selber bestimmen können", sagte Holfelder. "Doch was nützen die besten Tools, wenn die Nutzer nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen?"

Genau hieran knüpfte eine Diskussion zur Medienkompetenz an. Staatssekretär Lutz Stroppe vom Bundesfamilienministerium erklärte, dass vor allem die Vernetzung der bestehenden Initiativen Ergebnisse zeitigen könnte. Der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) Siegfried Schneider, betonte, dass Medienkompetenz in Ausbildung und Alltag von Erziehern und Lehrkräften oft vernachlässigt werde. "Es geht nicht allein mit Medienkompetenz, nicht allein mit privatsphärefreundlichen Voreinstellungen – es muss auch ein Rahmen gesetzt werden durch den demokratischen Souverän“, ergänzte der Landesdatenschutzbeauftragte Sachsen-Anhalts, Harald von Bose. Doch auch er sieht Handlungsbedarf bei der Ausbildung von Lehrkräften.


Moderator Richard Gutjahr vom Bayerischen Rundfunk begrüßt die Gäste zu Googles DatenDialog. Vergrößern
Bild: Google Um Daten von ganz anderem Wert ging es Arndt Bode, dem Leiter des Leibniz-Rechenzentrums der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Er erklärte, wie zusammen mit Google die Digitalisierung des Bestandes der Bayerischen Staatsbibliothek möglich geworden sei. "Das wäre wahrscheinlich mit den Mitteln die der Bayerischen Staatsbibliothek sonst zur Verfügung stehen ein Projekt für die nächsten 20-40 Jahre gewesen." Google habe als Gegenleistung eine Kopie der Digitalisate erhalten, die der Konzern seinen Nutzern zugänglich machen könne.

Kritik an dem Suchmaschinenriesen hatte dann ein anderer Sprecher zu verteilen: “Google ist ein alter Kunde, wenn es um Datenschutz geht”, sagt Paul Nemitz, Direktor Grundrechte und Unionsbürgerschaft der EU-Kommissionsgeneraldirektion Justiz. Er appellierte an den US-Konzern, die Kritik der französischen Datenschutzbehörde CNIL ernst zu nehmen und danach zu handeln. Auch die Position, dass nur US-Gerichte für US-Unternehmen zuständig seien, sei nicht zu halten. Außerdem versicherte Nemitz, dass es keine Absenkung des EU-Niveaus beim Datenschutz auf US-Regeln geben werde. "Datenschutz ist in Europa ein Muss und keine Wahlentscheidung wie in den Vereinigten Staaten."

Doch nicht nur Google bekam von Nemitz sein Fett weg. Auch am Bundesministerium des Innern, bei dem Nemitz am morgigen Tag sprechen wird, äußerte Nemitz Kritik. Zur europäischen Diskussion über die Zukunft des Datenschutzes stellte er die Frage in den Raum, ob es möglich sei, sich auf Modelle zu einigen, die sich in Deutschland bewährt haben. Und er antwortete gleich selbst: "Vielleicht, aber da müsste Deutschland im Rat eine Führungsrolle einnehmen. Ich warte aber noch auf eine präzise Position der Bundesregierung." In Brüssel heißt es, die Bundesregierung sei in die Debatte viel zu spät und ohne konkrete Vorstellungen eingestiegen. Und das, obwohl auch in Brüssel die Diskussion in der Hauptsache von deutschen Politikern und Verbänden geführt wird. (Falk Lüke) / (mho)


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Exoplanet im System Alpha Centauri entdeckt

Europäische Astronomen haben einen Planeten im Alpha-Centauri-System entdeckt, dem Sternsystem, das unserem Sonnensystem am nächsten liegt. Der Planet umkreist den sonnenähnlichen Stern Alpha Centauri B und hat ungefähr die Masse unserer Erde. Das teilte die Europäische Südsternwarte (ESO) am gestrigen Dienstag mit und erläuterte die Entdeckung in einem Fachartikel (PDF-Datei). Dieser bislang leichteste Exoplanet um einen sonnenähnlichen Stern wurde mit dem Spektrografen HARPS am La-Silla-Observatorium in Chile nachgewiesen.


Künstlerische Darstellung des Alpha-Centauri-Systems Vergrößern
Bild: ESO/L. Calçada/N. Risinger (skysurvey.org)

Wie die Sternwarte erläutert und in einem eigenen Video visualisiert, handelt es sich bei Alpha Centauri um ein Dreifachsystem, das lediglich 4,3 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Es umfasst die Sterne Alpha Centauri A und B sowie Proxima Centauri. Weil es sich astronomisch gesehen in unmittelbarer Nachbarschaft der Sonne befindet, wurde es ein beliebter Schauplatz in der Science-Fiction. Beispielsweise spielt dort der Film Avatar oder das PC-Spiel Sid Meier's Alpha Centauri. Schon seit langem hätten Astronomen darüber spekuliert, ob es dort auch in der Realität Planeten gebe; dank HARPS sei nun der Nachweis geglückt.

Mit HARPS kann bei extremer Genauigkeit die Radialgeschwindigkeit eines Sterns bestimmt werden, jener Geschwindigkeitsanteil mit dem er sich auf die Erde zu oder von ihr weg bewegt. Dabei auftretende periodische Schwankungen deuten auf Planeten um diesen Stern hin. Bei der jetzt vorgestellten Messung sei die höchste Genauigkeit erzielt worden, die jemals mit dieser Methode erreicht wurde. Der Exoplanet sei verantwortlich für eine Geschwindigkeitsabweichung des Sterns von gerade einmal 1,8 Kilometern pro Stunde, so schnell wie ein krabbelndes Baby.


Alpha Centauri im Sternbild Zentaur am Südsternhimmel Vergrößern
Bild: ESO, IAU and Sky & Telescop Der neuentdeckte Planet ist der leichteste der bislang in der Umlaufbahn eines sonnenähnlichen Sterns nachgewiesen wurde. Er umkreist Alpha Centauri B in einer Entfernung von gerade einmal 6 Millionen Kilometern. Das ist viel weniger als die Erde, die die Sonne in rund 150 Millionen Kilometern umkreist. Der neue Exoplanet befindet sich deswegen auch deutlich außerhalb der habitablen Zone, in der Leben möglich ist, so wie wir es kennen. Für eine Umkreisung von Alpha Centauri benötigt er lediglich 3,2 Tage.

Seit 1995 sind laut der Südsternwarte insgesamt mehr als 800 Planeten außerhalb unseres Sonnensystems nachgewiesen worden, mehr als 2300 warten noch auf Bestätigung. Viele davon hätten jedoch eine ähnlich große Masse wie der Jupiter. Jetzt bestehe die Herausforderung darin, mehr Planeten zu finden, die eine erdähnliche Masse besitzen und ihren Stern in dem Bereich umkreisen, der erdähnliches Leben ermöglicht. Die vorgestellte Entdeckung sei ein wichtiger Schritt hin zum Nachweis einer solchen zweiten Erde in der unmittelbaren Umgebung der Sonne, erklärte der Astronom Xavier Dumusque: "Wir leben in spannenden Zeiten!" (mho)


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Zahl der Glasfaseranschlüsse in Europa steigt

Im ersten Halbjahr 2012 ist die Zahl der in Europa mit der Glasfaser erschlossenen Haushalte ('Homes Passed') ebenso wie die Zahl der tatsächlich angeschlossenen Haushalte ('Subscriber') um 16 Prozent gestiegen. Das geht aus der jüngsten Erhebung hervor, die die Marktforscher von IDATE im Auftrag des FTTH Council Europe durchgeführt haben.

Mitte 2012 gab es danach in den 27 EU-Staaten sowie neun weiteren von der Statistik erfassten Ländern (Andorra, Kroatien, Island, Israel, Mazedonien, Norwegen, Serbien, Schweiz und Türkei) insgesamt knapp sechs Millionen Haushalte, die über eine ins Gebäude (FTTB) oder sogar bis in die Wohnung (FTTH) verlegte Glasfaser mit schnellen Internetdiensten versorgt werden; weitere 32 Millionen Haushalte wären sofort anschließbar. Für Russland weist die Erhebung 5,2 Millionen FTTH/B-Anschlüsse und 15,8 Millionen anschließbare Haushalte aus.


Deutschland schafft es wieder nicht auf die Liste. Vergrößern
Bild: FTTH Council Im Ranking der (EU27+9)-Länder liegen Litauen mit einer Anschlussquote von 30 Prozent der Haushalte, Norwegen (18 Prozent) und Schweden (14,5 Prozent) an der Spitze. Insgesamt 22 Länder bringen es auf eine FTTH/B-Anschlussquote von mehr als einem Prozent. Deutschland und England gehören nicht dazu, erstmals jetzt aber Luxemburg (1,5 Prozent) und Spanien (1,4 Prozent). (Richard Sietmann) / (vbr)


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Samstag, 3. November 2012

Wenn der Pizza-Bestelldienst zur Bank wird

Viele Unternehmen verdienen ihr Geld heutzutage über das Internet. Doch nicht alle wissen, dass oft auch bankrechtliche Vorgaben beachtet werden müssen: Beteiligen sich an den Zahlungsabwicklungen mehr als die beiden Hauptpersonen, nämlich Anbieter und Kunde, handelt es sich oft um sogenannte Finanztransfergeschäfte, die genehmigungspflichtig sind, berichtet iX in der November-Ausgabe.

Nimmt beispielsweise eine Pizza-Bestellplattform Geld für die Bestellung entgegen und schüttet dieses – abzüglich der eigenen Provision – an den jeweiligen Pizzabäcker aus, so benötigen die Betreiber der Plattform eine schriftliche Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, kurz Bafin. Grundlage dafür ist das Gesetz über die Beaufsichtigung von Zahlungsdiensten (ZAG). Im "Pizza-Fall" sah das Gericht die Voraussetzungen für ein genehmigungspflichtiges Finanztransfergeschäft als gegeben an.

Solche Vertragsabwicklungen über Plattformen sind im Internet weit verbreitet. Auch eBay und Amazon nehmen Geld des jeweiligen Käufers in Empfang und leiten es nach der Transaktion und nach Abzug ihrer Provision an die jeweiligen Händler weiter. Immer geht es dabei um Dreipersonenverhältnisse, also darum, dass ein Anbieter ein Geschäft zwischen zwei Parteien - Anbieter und Kunde - vermittelt und den Zahlungsstrom abwickelt. Bei einem direkten Vertrag zwischen einem Händler und seinem Kunden bleibt die BaFin unberührt.

Wer eine Genehmigung der BaFin erwerben möchte, muss einige Auflagen erfüllen. Hierzu zählen die Bestellung eines Geldwäschebeauftragten, die Erfüllung besonderer IT-Auflagen und insbesondere regelmäßige Reportingpflichten gegenüber der Behörde. Auch über die finanzielle Ausstattung, die Gesellschafter sowie das jeweilige Geschäftsmodell müssen Antragsteller umfassend Auskunft erteilen. Genehmigungen und Lizenzen werden zudem immer nur für das konkrete Geschäftsmodell erteilt und nicht pauschal für alle Arten von Bankgeschäften oder Zahlungsdiensten. Wer sein bestehendes Geschäft um Zahlungsdienste erweitern will, muss auch hier zunächst eine Genehmigung einholen. Ebenso, wenn Details einer bereits genehmigten Abwicklungsform geändert werden.

Eine ausführliche Erörterung der Problematik findet sich in der November-Ausgabe von iX, ab 18. Oktober am Kiosk oder ab heute versandkostenfrei online bestellbar. (js)


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Turbo-Genanalyse für Notfälle

In einer neuen Studie haben Forscher an einem Krankenhaus in Kansas City demonstriert, dass sich das komplette Genom von Babys im Notfall innerhalb von nur 50 Stunden analysieren lässt. Dabei sind erstaunlich genaue Diagnosen zumindest bei bestimmten genetischen Krankheiten möglich, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. Bei sieben Neugeborenen, die kurz nach der Geburt verstarben, ließ sich in fünf Fällen mit der Methode genau bestimmen, an was sie litten. Der Zeitraum von zwei Tagen sollte künftig ausreichen, notfalls schnell eingreifen zu können. Aktuell benötigen Gentests auf einer Säuglingsintensivstation noch einen Monat oder länger – ein Zeitraum, der für Eltern oft zur Qual wird und Ärzten potenziell die Chance nimmt, aggressiv behandelnd einzugreifen.

Zu bedenken ist allerdings, dass die in Kansas City erprobte Turbo-Sequenzierung zumindest anfangs nur einer kleinen Gruppe helfen würde – Neugeborenen mit schwer zu diagnostizierenden Erbkrankheiten, die einzelne Gene betreffen. Trotzdem zeige die Studie, dass sich mittlerweile eine DNA-Entschlüsselung in Echtzeit zu einem realistischen Preis umsetzen lasse, sagt Untersuchungsleiter Stephen Kingsmore, der Direktor des Center for Pediatric Genomic Medicine am Mercy Hospital in Kansas City ist. Die Kosten pro Analyse lagen bei rund 13.500 US-Dollar.

"Für diejenigen unter uns, die sich seit langem mit der DNA-Entschlüsselung beschäftigt, ist es unsagbar frustrierend, dass die praktische Medizin bislang nicht von der Sequenzierung des gesamten Genoms profitiert", sagt der Internist und Mikrobiologe. Die Technik allein sei kein limitierender Faktor bei der DNA-Sequenzierung mehr, meint auch Mark J. Daly, Co-Direktor für medizinische Genetik am Broad Institute in Cambridge, Massachusetts, der Kingsmores Arbeit kennt. Die größte Herausforderung liege nun darin, die riesigen Datenmengen besser zu interpretieren.

Mehr zum Thema in Technology Review online:

(bsc)

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Auch Big Blue schwächelt

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Safe PST Backup Backup-Tool zum Sichern von Microsoft-Outlook -Ordnern; bietet unter anderem automatische sowie inkrementelle Backups, auch wenn Outlook gerade nicht ...

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LoiLoScope Videobearbeitungssoftware mit Desktop-artiger Oberfläche, die eine freie Anordnung der Clips in der Zeitleiste gestattet ...

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SNS-HDR Bearbeitet HDR-Fotos; bietet Regler für Helligkeit, Kontrast, Mikrokontrast, Sättigung, Licht, Mitteltöne und Farbtemperatur

Buchungsdienst Online-Dienst zum Organisieren von Veranstaltungen wie Konferenzen, Seminare oder Feste ...

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H2testw Integritätstest für Datenträger, vor allem zur Erkennung manipulierter USB-Sticks (siehe auch c't 1/08, S. 24) ...

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HBCI für MS Money 99 (HBCIFM99) HBCI-Homebanking-Modul für MS Money 99 Version 2000

PuTTY SSH-, Telnet- und Rlogin-Client mit einem xterm-Terminal-Emulator, Version für Symbian-Smartphones ebenfalls verfügbar

TortoiseGit Git-Client, der sich in den Windows-Explorer integriert und über das Kontextmenü Zugriff auf Git-Kommandos ermöglicht


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